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6 Aufräumtipps – Mit kleinem Aufwand zu mehr Ordnung

Wer wünscht sich nicht eine kleine Fee, die nachts oder während man tagsüber auf der Arbeit ist, die Wohnung aufräumt. In diesem Beitrag erzähle ich euch von ein paar meiner Aufräumtipps die mir helfen immer eine gewisse Grundordnung in der Wohnung zu halten,so dass ich nie stundenlang aufräumen muss, sondern immer nur hier und da ein paar Handgriffe machen muss.

1. Keine Straßenschuhe in der Wohnung

Macht es euch zur Gewohnheit beim beziehungsweise vor betreten der Wohnung einfach die Straßenschuhe auszuziehen. So vermeidet ihr mehr Dreck auf dem Boden und müsst weniger staubsaugen beziehungsweise aufwischen. Bittet auch einfach eure Gäste dies zu tun. In vielen kleinen Läden gibt es Gästehausschuhe in verschiedenen Größen die nur ein paar Euro kosten. In der kalten Jahreszeit könnt ihr euren Gästen diese zum Anziehen anbieten.

2. Das Volle-Hände-Prinzip

Ihr kennt es sicherlich auch. Mit einem Kind zu Hause, egal ob in der Wohnung oder in einem Haus, läuft man täglich gefühlt hundert Mal von einem Zimmer in das nächste. Ein toller Tipp um etwas mehr Ordnung zu halten ist hier das Volle-Hände-Prinzip. Nutzt das Hin- und Hergelaufe und nehmt jedes Mal, wenn ihr in einen neuen Raum geht, etwas mit um es an den richtigen Platz zu stellen. So räumt ihr jedes Zimmer ganz nebenbei etwas auf und es fühlt sich nicht wie eine riesige Aufräumaktion an.

3. Küche vorm Schlafengehen aufräumen

Auch wenn es mir an manchen Abenden sehr schwer fällt, versuche ich immer, bevor ich ins Bett gehe, die Küche aufzuräumen. Es stresst mich total, wenn ich nach einer entspannten Nacht morgens in eine chaotische Küche komme, die ich dann erst einmal aufräumen muss. Viel entspannter startet man in den Morgen, wenn die Küche schon aufgeräumt ist und man einfach ein schönes Frühstück vorbereiten kann.

4. Alles hat seinen Platz

Mit Kindern kann schnell überall ein kleines Chaos ausbrechen. Hier wird ein Spiel gespielt, da wird geknetet, dort ein Puzzle gemacht. Daher ist bei uns die wichtigste Aufräum-Regel zu Hause: alles hat seinen Platz und kehrt nach dessen Benutzung wieder dahin zurück. Dies haben wir auch von Anfang an versucht unserer kleinen Tochter beizubringen. Sobald wir etwas fertig gespielt haben, räumen wir es weg bevor wir etwas Neues beginnen.

 

5. Nach jeder Waschmaschine erst einmal bügeln

Was soll ich sagen, Wäsche machen gehört nicht gerade zu meiner großen Leidenschaft. Die Wäsche waschen geht ja recht schnell. Nach Farben sortiert, in die Waschmaschine gesteckt, das passende Programm ausgewählt, und schon nimmt alles seinen Lauf. Was ich jedoch überhaupt gar nicht mag, ist das Bügeln hinterher. Und so kann es durchaus einmal vorkommen, dass sich Berge voller Wäsche in der Waschküche sammeln. Je mehr Wäsche sich sammelt, desto schlimmer wird es natürlich. Denn mit der Größe des Wäschebergs schwindet auch meine Motivation zum Bügeln. Daher habe ich es mir angewöhnt, dass, nachdem eine Ladung Wäsche getrocknet ist, ich diese sofort bügele. So stehe ich nicht, wie früher, Stunden am Stück am Bügelbrett, sondern habe immer nur wenig Wäsche auf einmal zu bügeln. Das Ganze geht schneller und ist weniger frustrierend.

6. Nicht nur aufräumen, sondern auch ausmisten

Gerade mit Kindern sammelt sich alles mögliche an Kleinkrams zu Hause an. Um hier den Überblick zu behalten ist es daher wichtig, nicht nur alles zu sortieren und aufzuräumen, sondern auch regelmäßig auszumisten. Das Ausmisten ist nicht immer ganz so einfach, denn unsere kleine Maus sammelt leidenschaftlich gerne alles, aber mit etwas Ausdauer und Übung klappt es auch irgendwann.

Es ist nicht immer einfach, die perfekte Ordnung zu Hause zu haben, wenn man Kinder hat, berufstätig ist und auch sonst noch viele Dinge zu erledigen hat. Aber das ist auch gar nicht nötig. Wenn man immer eine gewisse Grundordnung zu Hause hat, dann fällt das Aufräumen etwas leichter. Denn so muss man nicht Stunden damit verbringen das Haus oder die Wohnung wieder auf Vordermann zu bringen, sondern hat nur hier und da immer mal wieder ein paar kleine Handgriffe zu tun.

Versucht von Anfang an eure Kinder beim Aufräumen mit einzubinden und ihnen zu verstehen zu geben, dass es wichtig ist Dinge wieder an ihren Platz zu stellen und Ordnung zu halten. Versucht gemeinsam aufzuräumen. Macht vielleicht etwas Musik an und gestaltet alles etwas spielerisch, dann macht es auch den Kleinen Spaß.

Eure Corinna

 


Hallo, ich bin Corinna, Grafikerin, Fotografin, Ehefrau und Mama einer kleinen Maus. Ich bin verrückt nach Kreativem, Tanzen und Käsekuchen!

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